Ausgabe 09/10-2011
Editorial
Gerhard W. Meyer

Sehr geehrte Damen und Herren,

MEYTEC freut sich über die Mitteilung der Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH, dass die MEYTEC GmbH Informationssysteme im Rating deutscher Wirtschaftsunternehmen den Bonitätsindex 1 erreicht hat. Das wurde im Rahmen einer Bewertung der Unternehmensdaten und der Befragung verschiedenster Kunden und Lieferanten ermittelt. Es zahlt sich aus, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine solide finanzielle Grundausstattung zu haben. Das Fundament für Stabilität und gesundes Wachstum ist eine gute Eigenkapitalquote. Unsere Kunden können davon ausgehen, dass wir auch zukünftig ein zuverlässiger Partner für Lösungen und Dienstleistungen rund um die Informations- und Kommunikationstechnik, die Sicherheitstechnik, die Telemedizin und Medizintechnik sein werden. Diese stabile Basis ermöglicht es uns auch in den nächsten Jahren in Forschung und Entwicklung zu investieren, um unter den Bedingungen eines zunehmenden Wettbewerbs weiterhin innovative Systeme und Lösungen anbieten zu können.

Wie immer viel Spaß beim Lesen

Ihr Gerhard W. Meyer


News: Unternehmen
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MEYTEC Informationssysteme erhält TOP-Rating

TOP-Rating 2011

Die Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH hat im Rahmen ihrer Zertifizierung der „Top-Business-Partner“ 4,5 Millionen Wirtschaftsunternehmen aus Deutschland auf einer Scala von 1 bis 6 bewertet und davon 3,3 % der deutschen Unternehmen mit einem Bonitätsindex von 1 versehen. Hoppenstedt Kreditinformationen bewertete im Oktober 2011 die MEYTEC GmbH Informationssysteme in diesem Rating mit „Hoppenstedt CreditCheck Top Rating 1“, da das Unternehmen einen Bonitätsindex von 1 aufweist. Diese äußerst positive Einschätzung gibt den MEYTEC-Geschäftspartnern Planungssicherheit und den Kunden die Gewissheit, einen zuverlässigen Partner an ihrer Seite zu haben.


Audit nach DIN ISO 9001:2008 erfolgreich absolviert

Im September 2011 erfolgte in den Räumen von MEYTEC die jährliche Auditierung des Qualitätsmanagement Systems nach DIN ISO 9001:2008. Das erfolgreich abgeschlossene Überwachungsaudit zeigt beispielgebend, dass in der MEYTEC GmbH Informationssysteme der Anspruch an eine qualitätsgerechte Arbeit insbesondere zur allseitigen Kundenzufriedenheit, in hohem Maße vom Management durchgesetzt und von den Mitarbeitern gelebt wird.

News: Forschung und Entwicklung
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Regionaler Innovationstag der ZukunftsAgentur in Brandenburg

Erstmals wurde in Nord-Ost-Brandenburg ein Regionaler Innovationstag durchgeführt. Am 12. September 2011 stellten regionale Unternehmen in Eberswalde ihre Innovationen interessierten Bürgern des Landkreises vor. Gleichzeitig fand ein Empfang der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) zum 10-jährigen Jubiläum statt. Als Unternehmen aus der Region zeigte MEYTEC als Aussteller Präsenz und informierte insbesondere über die Forschungsprojekte, die von der Wirtschaftsförderung aus Brandenburg unterstützt werden. Neben dem Forschungsprojekt Telediagnostik wurde insbesondere das Forschungsprojekt Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO) vorgestellt, dass inzwischen weltweites Interesse hervorruft. Gerhard W. Meyer erklärte dazu: „Das Forschungsprojekt STEMO ist mit einem hohen Investitionsaufwand verbunden. Als KMU wäre es für uns unmöglich, die hohen Forschungskosten allein zu tragen. Hier bedanken wir uns bei der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg für die Unterstützung. Das betrifft sowohl die ZAB als auch das Wirtschaftsministerium. Die beste Antwort aus unserem Hause ist die Stabilisierung vorhandener sowie die Schaffung von weiteren  Arbeitsplätzen.“

Regionaler Innovationstag
Dr.-Ing. Michael Schauer (rechts) im Gespräch mit
Prof. Dr. Carsten Schultz von der Technischen Universität Berlin
News: Telemedizin
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MEYTEC auf dem 2. Nationalen Fachkongress Telemedizin in Berlin

MEYTEC war auch in diesem Jahr Premiumsponsor und mit einem Informationsstand auf dem Nationalen Fachkongress Telemedizin vertreten. Im Mittelpunkt der MEYTEC-Präsentation stand das Forschungsprojekt Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO), das unter der Leitung der Charité-Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr und der BRAHMS GmbH durchgeführt wird. Telemedizin ist mit mehreren Anwendungen ein wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil der gesamten Lösung. Der Vortrag von Prof. Audebert von der Charité-Universitätsmedizin Berlin, in dem das Forschungsprojekt STEMO am zweiten Kongresstag vorgestellt wurde, fand große Aufmerksamkeit.

2. Nationaler Fachkongress Telemedizin
Pausengespräche
  2. Nationaler Fachkongress Telemedizin
Prof. Dr. Heinrich Audebert, Klinik für Neurologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin, stellt das Forschungsprojekt STEMO vor

Telemedizinsysteme mit High Definition von MEYTEC

MEYTEC kündigt zusätzlich zu den bewährten Produkten gleichartige neue Telemedizinsysteme an, die in der Videokommunikation eine Auflösung in High Definition bis zu 1080p unterstützen. Dazu gehören der VIMED® DOC HD und der VIMED® TELEDOC HD. Beide Systeme arbeiten mit einem Software-Codec und werden Anfang 2012 zur Verfügung stehen. Der Einsatz von HD-Systemen ist primär technologiegetrieben und gegenwärtig vor allem in Anwendungen sinnvoll, wo eine höhere Bildauflösung einen echten Nutzen bringt. Beispielsweise seien hier nur die Videoendoskopie und die Dermatologie genannt.

MEYTEC liefert bereits seit 2009 das HD-Telemedizinsystem VIMED® TELEDOC LS  mit einem Hardware-Codec und einer Videoauflösung von 720p aus. Das System wird bisher in Teleneurologie-Netzwerken nicht präferiert, da es nur die reine Videokommunikation unterstützt. Für teleneurologische Anwender ist Video aber nur ein Teil der erforderlichen telemedizinischen Gesamtlösung. Selbst im größten teleneurologischen Netzwerk TEMPiS wurde 2010 nur bei 41% aller Erstvorstellungen die Videokommunikation genutzt (Quelle: TEMPiS Jahreskurzbericht 2010). Unverzichtbare Anwendungen sind jedoch die Teleradiologie und die Dokumentation. Diese lassen sich in regulären Videokonferenzsystemen nicht optimal integrieren und müssen deshalb mit anderen Computersystemen in der Klinik bearbeitet werden. Auch ein Notebook auf einem Mobile Cart System in einer Notaufnahme zu betreiben ist weder MPG-konform noch wirklich praxistauglich.

Mit der in den MEYTEC-Telemedizinsystemen genutzten Software Medical Communication Suite VIMED® COMM ist die Integration der telemedizinischen Dokumentation, die Bereitstellung der DICOM-Bilder und die medizinische Videokommunikation in einer Gesamtanwendung gelöst.


Asklepios Kliniken Bad Oldesloe und Barmbek nutzen Technologie von MEYTEC

Die Asklepios Klinik Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein) nutzt inzwischen telemedizinische Technologie von MEYTEC in der Zusammenarbeit mit der Asklepios Klinik Barmbek (Hamburg). Dazu bemerkte Mattes Papendieck, Geschäftsführer Telemedizin bei MEYTEC: „Das Technologie aus unserem Telemedizin-Portfolio inzwischen auch in der Asklepios Klinik Bad Oldesloe und im Future Hospital Barmbek angekommen ist, freut uns natürlich besonders.“
- Weitere Informationen: www.asklepios.com/badoldesloe

News: Deutsche Gesellschaft für Telemedizin
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2. Nationaler Fachkongress Telemedizin im November in Berlin

2. Nationaler Fachkongress TelemedizinRund 267 Experten trafen sich in der vergangenen Woche (03. und 04.11.2011) zum 2. Nationalen Fachkongress Telemedizin in Berlin. Bundes- und Landespolitik war ebenso vertreten wie Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen und der Gesundheitswirtschaft. Krankenkassenvertreter, Behörden und Verbände sowie zahlreiche Presse und Medien rundeten das vielfältige Teilnehmerspektrum ab. Nino Mangiapane, Referatsleiter im Bundesgesundheitsministerium eröffnete den Vortragsreigen, stellte die e-Health Initiative seines Ministeriums vor und kündigte die baldige Verabschiedung einer e-Health Strategie an. Zentrales Thema war die Frage, ob Telemedizin bereits angemessen Eingang in die medizinischen Leitlinien gefunden hat. Die Diskussion machte schnell deutlich, dass sehr unterschiedliche Ansichten darüber bestehen, wie sich Fachgesellschaften in Sachen Telemedizin engagieren sollten. Erfreulich viele führende Vertreter unterschiedlicher Fachrichtungen folgten der Einladung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin, um gemeinsam über Telemedizin zu diskutieren. Veranstalter und Organisatoren waren mit der Resonanz, der angeregten Diskussionen und dem Kongressverlauf sehr zufrieden. Der 3. nationale Fachkongress Telemedizin wurde für den 25. und 26.10.2012 angekündigt. Er wird wieder an gleicher Stelle im Ellington Hotel stattfinden.
- Weitere Informationen: www.telemedizinkongress.de


Brandenburger Telemedizin-Netz gestartet

Brandenburger Telemedizin-Netz
v.l.n.r.: Dr. Axel Wehmeier, Deutsche Telekom, Dr. Jürgen Krülls-Münch, Carl-Thiem-Klinikum Cottbus, Anita Tack, Gesundheitsministerin Land Brandenburg, Frank Michalak, AOK-Vorstandsvorsitzender, Prof. Dr. Michael Oeff, Klinikum Brandenburg, Robert Downes, Vorstand GETEMED AG

Am 12.10.2011 wurde in Cottbus das erste flächendeckende Telemedizin-Netzwerk im Land Brandenburg eröffnet. Das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus und das Städtische Klinikum Brandenburg werden ab Herbst diesen Jahres zunächst 500 Hochrisiko-Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz per Telemonitoring betreuen. Für die Realisierung des mit der Charité Universitätsmedizin Berlin entwickelten Versorgungsangebotes haben die Deutsche Telekom und das Brandenburger Unternehmen GETEMED die technische Infrastruktur installiert. Dieses erste umfassende telemedizinische Projekt soll helfen, belastende Doppeluntersuchungen und Krankenhausaufenthalte zu vermeiden sowie die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Finanziert wird das Projekt über einen integrierten Versorgungsvertrag, den die AOK Nordost mit den Kliniken abgeschlossen hat. Das Land Brandenburg hat das Projekt aus Mitteln des Konjunkturpaketes mit 1,53 Millionen Euro gefördert.

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