Ausgabe 01-06 2013
Editorial
Gerhard W. Meyer

Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Mittelpunkt des Jahres 2013 steht der weltweite Vermarktungsstart der präklinischen Schlaganfallversorgungslösung STEMO. Das wissenschaftliche Ergebnis der zweijährigen Studie wurde erstmalig am 30. Mai 2013 auf der Europäischen Stroke Konferenz in London durch Prof. Audebert vorgestellt und sorgte für großes internationales Interesse. Das Stroke-Einsatz-Mobil war vor dem Konferenzgebäude nicht zu übersehen. Mit der Firma BINZ Ambulance- und Umwelttechnik GmbH in Ilmenau (Thüringen) wurde ein Kooperationsvertrag über die Produktion und den Vertrieb des Spezialrettungsfahrzeuges abgeschlossen. Unter dem Motto „Vorsprung durch Innovation“ steigert das MEYTEC-Team 2013 seine Anstrengungen in der Forschung und Entwicklung für neue telemedizinische, medizintechnische sowie biomedizinische Lösungen und Versorgungskonzepte.

Wie immer viel Spaß beim Lesen

Ihr Gerhard W. Meyer


News: Unternehmen
Drucken von News: Unternehmen

Kooperation zwischen BINZ und MEYTEC

BINZ Ambulance- und Umwelttechnik GmbH

Im April 2013 vereinbarten die Firma BINZ Ambulance- und Umwelttechnik GmbH in Ilmenau (Thüringen) und MEYTEC GmbH in Werneuchen (Brandenburg) eine Kooperation bei der Produktion und der Vermarktung von Spezialfahrzeugen für medizinische Anwendungen. Beide Partner bringen ihre jeweiligen Ressourcen in die künftige Zusammenarbeit ein. Die erste gemeinsame Aktivität ist die internationale Vermarktung des Stroke-Einsatz-Mobiles (STEMO). STEMO ist aber nicht nur ein Spezialrettungsfahrzeug, sondern ein völlig neues Versorgungskonzept und geht deshalb auch weit über den Einbau eines mobilen CT-Gerätes im Rettungswagen hinaus. Durch den Einsatz von STEMO kann in der Schlaganfallversorgung bei Beachtung des präklinischen Gesamtkonzeptes eine neue Qualität erreicht werden. Die Zusammenarbeit kam über eine internationale Kundenanfrage von BINZ zustande.
- Weitere Informationen: Pressemeldung (PDF)


Unternehmertag in Potsdam

Am 25.04.2013 fanden in Potsdam die 15. Brandenburger Unternehmertage zum Thema „Perspektiven der Gesundheitswirtschaft“ statt. In Eröffnungsvorträgen wiesen der  Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers, und der Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost, Frank Michalak, auf die große Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für das Bundesland Brandenburg hin. Der Geschäftsführer der MEYTEC GmbH, Gerhard W. Meyer, konnte unter den anwesenden Vertretern des Wirtschaftsforums Brandenburg sowie weiterer Gäste mit dem Vortrag zum Thema „Innovative Lösungen in der medizinischen Versorgung“ hohes Interesse erzeugen. Im Anschluss fanden zahlreiche vertiefende Gespräche statt.
www.brandenburger-unternehmertage.de


Gerhard W. Meyer, Geschäftsführer der MEYTEC GmbH bei seinem Vortrag
News: Telemedizin
Drucken von News: Telemedizin

Russische Delegation besucht MEYTEC

Russische Delegation besucht MEYTEC

Am 16. April 2013 empfing die Geschäftsführung von MEYTEC am Firmensitz in Werneuchen eine Delegation aus Russland. Die Mitglieder der Delegation bestanden aus Vertretern der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Administration aus Moskau und aus der Region Tomsk. Besonders interessiert waren die Gäste an neuen telemedizinischen Technologien aus Deutschland. Im Mittelpunkt der MEYTEC-Präsentation stand deshalb die aktuelle Flaggschifflösung, das Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO). Aber auch andere vorgestellte Systeme und Lösungen fanden großes Interesse. Die anwesenden Vertreter von Unternehmen stellten andererseits ihre Entwicklungen vor. Sie sind stark an einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit deutschen Firmen interessiert. In den Gesprächen wurden erste potenzielle gemeinsame Projekte identifiziert und eine Fortsetzung des Informationsaustausches und der Kontakte vereinbart. Der Geschäftsführer der MEYTEC, Gerhard W. Meyer, wurde von russischer Seite zu einem Gegenbesuch nach Russland eingeladen.


Telemedizinworkshop im HELIOS Klinikum Aue (Bundesland Sachsen)

Das teleneuromedizinische Schlaganfallnetzwerk TNS-NET Südwestsachsen führte am 26. April 2013 im HELIOS Klinikum Aue erfolgreich einen Workshop durch. In der gut besuchten Veranstaltung stellte Netzwerkleiter PD Dr. Ickenstein neue Entwicklungen im Netzwerk vor. Auch der Projektleiter des teleneurologischen Netzwerks SOS-NET, Dr. Bodechtel, informierte über Entwicklungen des Netzwerkes. In seinem Vortrag ging der Geschäftsführer der MEYTEC, Gerhard W. Meyer, auf den erfolgreich durchgeführten Einbau von Kartenlesern für die KVK und die eGK in allen teleneuromedizinischen Netzwerken des Freistaates Sachsen ein. Ein weiteres Thema war die Nutzung neuer Eigenschaften des Dokumentationssystems VIMED® TENEKO sowie die elektronische Erfassung der Daten für das allgemeine Schlaganfallregister im Rahmen eines entwickelten Qualitätssicherungsmoduls.

VIMED® TENEKO Screenshots

TELEDOC-Upgrade für Windows 7 mit neuester Computertechnologie verfügbar

Mit einem Upgrade für ältere VIMED® TELEDOC-Systeme startet MEYTEC eine Initiative zur Hardware- und Softwareaktualisierung.  Die in vielen Netzwerken verwendeten Telemedizinsysteme von MEYTEC sind inzwischen oftmals mehr als 5 Jahre im Einsatz. Die grundlegende Herangehensweise bei der Entwicklung und Produktion dieser Systeme besteht darin, die Telemedizinsysteme möglichst lange nutzen zu können. Das trifft in hohem Maße auch auf den TELEDOC zu. Da der mechanische Verschleiß über Jahre relativ gering ist, kann das Grundsystem meistens noch weiterverwendet werden, obwohl vor allem das Computer-Innenleben schon technisch veraltet ist. MEYTEC bietet ab sofort Upgrade-Kits an, bei denen der verwendete Computer und verschiedene andere Teile ausgetauscht werden. Als Rechner wird ein neuer Spezialcomputer eingesetzt, der noch leistungsfähiger und zuverlässiger als bisher arbeitet. Da das verwendete Betriebssysteme Windows XP von Microsoft ab Frühjahr 2014 nicht mehr durch Support unterstützt wird, ist ein Umstieg auf Windows 7 erforderlich. Mit der Installation des neuen Betriebssystems erfolgt gleichzeitig ein Upgrade auf die neue Telemedizinplattform VIMED® COMM 10. Diese Software bietet als Medical Communication Suite eine wesentlich verbesserte Videoqualität und neue telemedizinische Anwendungen. Als Prozessor kommt ein Intel Quad-Core der 3. Generation (Ivy-Bridges) zum Einsatz, der auch für die zukünftigen rechenintensiven telemedizinischen Anwendungen besonders geeignet ist.


Einführung des neuen Telemedizinsystems VIMED® ASSISTANT

MEYTEC beginnt mit der Vermarktung eines neuen tragbaren Telemedizinsystems, dem VIMED® ASSISTANT. Dieses System ist leicht, klein und lässt sich gut desinfizieren. Eine Hauptanwendung ist die elektronische Unterstützung der Ärzte bei der Visite. Hier können schnell und problemlos Patientendaten, z. B. vom KIS, am Krankenbett eines Patienten aufgerufen werden. Die Verbindung wird über WLAN oder Mobilfunk hergestellt. Zur Gewährleistung der Datensicherheit werden anerkannte Verschlüsselungsverfahren verwendet. VIMED® ASSISTANT unterstützt HSPA, eine Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS. Das Einsatzgebiet liegt vor allem bei mobilen Anwendungen in Kliniken, beim Hausarzt und in der Pflege.
- VIMED® ASSISTANT: Datenblatt (PDF)

VIMED® ASSISTANT

STEMO als Highlight auf dem TechnologieTagTeltow (Brandenburg)

Am 15. März 2013 hielt der Geschäftsführer der MEYTEC, Gerhard W. Meyer, auf dem TechnologieTagTeltow einen Vortrag zum Thema „Innovationen in der Medizintechnik am Beispiel des Projektes STEMO“. In seinem Vortrag verwies er auf die Bedeutung einer industriellen Wertschöpfung für Brandenburg. „Eine Chance zur Erhöhung der Wertschöpfung besteht darin, die vorhandenen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen noch enger mit den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen mit dem Ziel einer stringenten und effektiven Ergebnisorientierung zusammenzubringen. Möglicherweise wäre auch der Zusammenschluss von mehreren kleinen Unternehmen in Brandenburg zu einer wirtschaftlich stärkeren oder mindestens Marketing-Einheit ein Weg zur Erhöhung des vorhandenen Potentials.“
Gleichzeitig war MEYTEC als Aussteller präsent. Höhepunkt war die Präsentation des Stroke-Einsatz-Mobils (STEMO) vor dem Hotel. Viele Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, das Spezialrettungsfahrzeug auch einmal von innen zu sehen.
Der 10. Technologietag stand unter dem diesjähriges Leitthema „Innovationsmotor Medizintechnik“. Die Schirmherrschaft hatte der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg übernommen.


Telemedizintag in Bayern

Am 06. März 2013 fand in Ingolstadt der 1. Telemedizintag Bayern statt. Veranstalter war die Bayerische TelemedAllianz, die 2012 vom Bayerischen Gesundheitsministerium gegründet wurde. MEYTEC war als Aussteller vertreten und präsentierte einen Teil des Telemedizinportfolios. In einer permanenten Liveverbindung zwischen dem Ausstellungsraum im Universitätsklinikum Ingolstadt und dem Standort von MEYTEC in Werneuchen OT Seefeld wurde das neue Telemedizinsystem VIMED® TELEDOC HD vorgestellt. Das System ist für den Einsatz im patientennahen Umfeld vorgesehen und steht technologisch an der Spitze. Durch eine Integration von Hardware-Videokodierung und neuester Computertechnologie werden völlig neue Einsatzmöglichkeiten eröffnet. Der Computer ist mit einem Intel-Core-Prozessor der dritten Generation ausgestattet und weist Eigenschaften auf, die die neue Ausrichtung der Systeme bei MEYTEC hervorheben. Dazu gehören Stabilität, Zuverlässigkeit und Hochverfügbarkeit. Mit der Bereitstellung neuester Standards in der Videokommunikation soll den künftigen Anwendern eine hohe Investitionssicherheit garantiert werden.
Auf dem Telemedizintag wurden sehr umfangreiche und intensive Gespräche mit Interessenten aus Bayern und anderen Bundesländern geführt.
- Weitere Informationen: www.telemedallianz.de

  VIMED TELEDOC
VIMED® TELEDOC, Foto: MEYTEC
MEYTEC auf dem 1. Telemedizintag  Bayern
Foto: Bayerische TelemedAllianz

Gelebte Kooperation in Telemedizin

Unter dem Titel „Diagnose per Videokonferenz: Das Wunder der Telemedizin“ erschien im April in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Beitrag über eine Behandlung einer Patientin in Brunei, deren Diagnose aber von Ärzten im 12.000 km entfernten Krankenhaus Nordwest in Frankfurt/Main getroffen wurde. Diese Zusammenarbeit von Ärzten in Brunei und Frankfurt wird durch das erste neurologische Zentrum mit deutscher Beteiligung ermöglicht, welches bereits am 01. Juli 2010 in Betrieb genommen wurde. Mit dem Aufbau des neurologischen Zentrums im Sultanat wurde gleichzeitig eine telemedizinische Verbindung zwischen Brunei und Frankfurt am Main geschaffen. Das Telemedizinprojekt wurde mit Technologien aus dem Hause MEYTEC verwirklicht.
- Gesamten Beitrag lesen: www.faz.net/aktuell/..

News: Deutsche Gesellschaft für Telemedizin
Drucken von News: Deutsche Gesellschaft für Telemedizin

Sondersitzung der DGTelemed auf dem DGIM-Kongress

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin führte vom 06. - 09.04.2013 ihren 119. Internistenkongress in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden durch. Die DGIM ist damit die erste deutsche medizinische Fachgesellschaft, die das Thema Telemedizin als ein Hauptthema im jährlichen Fachkongress behandelt. Die DGTelemed begrüßt diese Entwicklung und unterstützte das Thema mit einer eigenen Sondersitzung. Den Vorsitz hatten der Vorstandsvorsitzende der DGTelemed Herr Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns und Prof. Dr. Hans W. Höpp, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der DGTelemed übernommen. Zum Thema „Rahmenbedingungen für Telemedizin in Deutschland - wo stehen wir?“ wurden Vorträge gehalten von Herrn Dr. Franz-Joseph Bartmann, Vorsitzender des Ausschusses Telematik der Bundesärztekammer, Herrn Uwe Deh, AOK-Bundesverband, Geschäftsführender Vorstand sowie Wolfgang Loos, Geschäftsführender Vorstand der DGTelemed.

Sondersitzung der Deutsche Gesellschaft für Telemedizin
Dr. Franz-Joseph Bartmann, Vorsitzender des Ausschusses Telematik der Bundesärztekammer
Sondersitzung der Deutsche Gesellschaft für Telemedizin

Kooperation von KTM und DGTelemed

KTM

Die Fachzeitschrift KTM Krankenhaus Technik + Management und die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) haben eine Kooperationspartnerschaft geschlossen. Die KTM wird dadurch offizielles Organ der DGTelemed. Das vereinbarten KTM-Herausgeber Dr. Wolf Zimmermann und der Geschäftsführende Vorstand der DGTelemed, Wolfgang Loos, im April 2013 in Berlin. Damit erhalten alle DGTelemed-Mitglieder mit ihrem Mitgliedsbeitrag ein Jahresabonnement der Zeitschrift KTM. Darüber hinaus können ab sofort eigene Meldungen der DGTelemed und ihrer Mitglieder in einer DGTelemed-Verbandsseite unter der Rubrik „DGTelemed-Informationen“ veröffentlicht werden. Auch Veranstaltungshinweise werden in jeder Ausgabe erscheinen. „Der Vorstand der DGTelemed begrüßt diese Partnerschaft, da damit das Thema Telemedizin noch breiter publiziert werden kann und die Mitglieder der DGTelemed ein weiteres Medium erhalten, um über ihre Aktivitäten und neue Entwicklungen zu berichten“, erklärte Wolfgang Loos bei der Vertragsunterzeichnung in Berlin. Auch Herausgeber und Geschäftsführer des pn verlags, Dr. Wolf Zimmermann, sieht die Zusammenarbeit für beide Partner optimistisch, denn „der Verlag wird den Themen der Telemedizin genügend Raum einräumen und so weitere Akteure erreichen.“


Telemedizin als EBM-Leistung?

Mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz, das am 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist, sollten Weichenstellungen in Versorgungsstrukturen erfolgen, damit das Gesundheitswesen in Deutschland auch in Zukunft allen Menschen eine hochwertige, bedarfsgerechte, wohnortnahe medizinische Versorgung gewährleisten kann. Das Ziel einer flächendeckenden medizinischen Versorgung soll unter anderem auch durch den Ausbau der Telemedizin erreicht werden. Telemedizin soll vor allem für ländliche Bereiche ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung werden. Im §87 wurde festgelegt, dass der Bewertungsausschuss bis spätestens 31. Oktober 2012 prüft, in welchem Umfang ambulante telemedizinische Leistungen erbracht werden können. Auf dieser Grundlage sollte bis 31. März 2013 beschlossen werden, inwieweit der einheitliche Bewertungsmaßstab für ärztliche Leistungen anzupassen (EBM) ist. Dieser Termin ist zunächst ohne Verlautbarung verstrichen. Man darf gespannt sein, ob und wann Ergebnisse des gesetzlichen Prüf- und Änderungsauftrags der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der EBM wird durch den Bewertungsausschuss beschlossen, der sich paritätisch aus Vertretern des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zusammensetzt. Der Vorstand der DGTelemed hatte im Juli 2012 dem Bewertungsausschuss eine Übersicht über ambulante telemedizinische Dienstleistungen übergeben und empfohlen, eine Aufnahme dieser Leistungen in den EBM zu prüfen und zu veranlassen.


GMK fordert stärkere Förderung der Telemedizin

Die 86. Gesundheitsministerkonferenz der Länder tagte am 26. und 27. Juni in Potsdam und fasste auch einen einstimmigen Beschluss zur Telemedizin: Die Länder fordern darin die stärkere Förderung der Telemedizin. Ziel müsse es sein, Telemedizin in die Regelversorgung zu überführen. Die Länder nehmen an dieser Stelle auch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und den Bewertungsausschuss in die Pflicht und drängen auf zeitnahe Entscheidungen. Außerdem müssten Telemedizindienste zukünftig an die Telematikinfrastruktur angekoppelt werden, um einen dauerhaften, sicheren und interoperablen  Betrieb sicherzustellen.
Die DGTelemed begrüßt diesen eindeutigen Beschluss der Länder nicht nur, weil er als klares Bekenntnis der Politik zum Nutzenpotenzial der Telemedizin verstanden werden kann. Der Beschluss bestärkt auch die Auffassung der DGTelemed, dass von den Bundesländern nachhaltige Impulse für die telemedizinische Regelversorgung ausgehen und auch zukünftig eine hohe Verantwortung bei den Bundesländern liegen wird. Die bedeutsame Stellung der Bundesländer ist ein wesentliches Ergebnis des Nationalen Fachkongresses Telemedizin, der jährlich in der Hauptstadt stattfindet. Der erfolgreiche Fachkongress greift traditionell die Ergebnisse regionaler Innovationen auf und stellt diese gemeinsam mit den medizinischen Fachgesellschaften zur Diskussion.
Der 4. Nationale Fachkongress Telemedizin findet am 07. und 08.11.2013 zum Thema „Telemedizin – Potenziale für eine patientenorientierte Medizin durch Vernetzung“ in Berlin statt. Erwartet werden mehr als 250 Teilnehmer aus dem In- und Ausland (www.telemedizinkongress.de).

Impressum
Drucken von Impressum

Ältere Ausgaben des MEYTECnewsletter, sowie Hinweise zur An- und Abmeldung, finden Sie im Archiv unter http://newsletter.meytec.com.

Dieser Newsletter wird herausgegeben von der MEYTEC GmbH Informationssysteme
Akazienstrasse 13, D-16356 Seefeld, Tel: +49 (0)33398 / 78-200, Fax: +49 (0)33398 / 78-299
Internet: http://www.meytec.com, E-Mail: info@meytec.com.

Design, Herstellung und Vertrieb erfolgen durch die MCALL GmbH Marketing & Vertrieb
Akazienstrasse 13, D-16356 Seefeld, Tel: +49 (0)33398 / 78-550, Fax: +49 (0)33398 / 78-599
Internet: http://www.mcall-gmbh.de, E-Mail: info@mcall-gmbh.de.

Alle Beiträge unterliegen, soweit nicht anders gekennzeichnet, dem Copyright der MEYTEC GmbH Informationssysteme. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Weiterverbreitung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung.

Fehler und Irrtümer vorbehalten. Rechte können aus den vorliegenden Informationen nicht abgeleitet werden.