Ausgabe 01-12 2018
Editorial
Gerhard W. Meyer

Sehr geehrte Damen und Herren,

2018 war die Erweiterung des Telemedizinprojektes ANNOTeM mit teleepileptischer Notfallversorgung im Nordosten Deutschlands eines der großen Aufgaben. Auch der Start des Projektes "Telenotarzt Bayern" und die anschließende Vollbetriebnahme erforderten von MEYTEC als Technologiepartner besondere Anstrengungen. Ein Höhepunkt in der prähospitalen Schlaganfallversorgung ist der in Berlin fast flächendeckend erreichte Einsatz von drei Stroke-Einsatz-Mobilen (STEMO). Damit steht Berlin weltweit an der Spitze bei der Anwendung dieses neuen innovativen Versorgungskonzeptes, das gemeinsam von der Charité - Universitätsmedizin Berlin, dem Vivantes Netzwerk für Gesundheit, dem Unfallkrankenhaus Berlin und der Berliner Feuerwehr realisiert wird.

Wie immer viel Spaß beim Lesen

Ihr Gerhard W. Meyer


News: Unternehmen
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Ausbau des technischen Bereiches am Standort in Werneuchen

MEYTEC Unternehmenssitz MEYTEC Unternehmenssitz Ausbau

Die bisher wenig genutzte Hälfte des MEYTEC-Unternehmensgebäudes in Werneuchen OT Seefeld wird seit Anfang 2018 ausgebaut, um mehr Platz für ein größeres Materiallager und die Produktion von Telemedizinsystemen sowie noch bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter zu schaffen. Der Geschäftsführer von MEYTEC, Steffen Meyer, erklärte dazu: „Mit der für 2019 vorgesehenen Fertigstellung des Ausbaues des Unternehmensgebäudes schaffen wir die Grundlage für die Erweiterung der Produktion infolge der zunehmenden Nachfrage nach telemedizinischen Produkten, Lösungen und Konzepten aus unserem Hause.“


Vereinbarung mit dem Unternehmen bintec über Automotive-Router

Das Unternehmen bintec elmeg GmbH aus Bayern vereinbarte mit MEYTEC GmbH Informationssysteme eine Vertriebspartnerschaft über neuentwickelte H2 Automotive+ Router für Fahrzeuge. Mobilfunk-Router kommen zunehmend in Bussen, Bahnen und LKW zum Einsatz. Über LTE-Mobilfunkverbindungen können Anwender für die eigene Flotte eines Unternehmens oder für Fahrgäste durch die gleichzeitige Nutzung von bis zu vier Mobilfunk-Datenkanälen hochverfügbare Internetverbindungen bereitstellen. Der Internetzugang in den Fahrzeugen erfolgt in der Regel über WLAN-Access-Points. Steffen  Meyer sagte dazu: „Wir freuen uns über diese neue Partnerschaft. Nach unserer Meinung wird die Nachfrage nach diesen Produkten in den kommenden Jahren stark zunehmen. Mit unserer technischen Expertise können wir Anwender sehr gut unterstützen.“

- Weitere Informationen: meytec.com/informationstechnik/mobile-vernetzung
automotive.bintec-elmeg.com/rettungswagen/

bintec Automotive
News: Telemedizin und Medizintechnik
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Neue Generation von HD-Telemedizinsystemen verfügbar

Seit 2018 werden von MEYTEC High Definition Telemedizinsysteme einer weiterentwickelten Generation produziert und ausgeliefert. Das betrifft die neuen stationären Systeme VIMED® DOC 3 HD+ und VIMED® DOC-BASIC 3 HD+ sowie die neuen mobilen Systeme VIMED® TELEDOC 4/5 HD+. Sie zeichnen sich durch eine verbesserte Video- und Audioqualität und die Unterstützung neuester Videokompressionsstandards aus (optional bis zu H.265). Bei den mobilen Systemen sind HD-Videokameras mit einem 20-fach-optischen Zoomfaktor integriert. Optimiert wurde bei den kabellosen Systemen VIMED® TELEDOC 5 die unterbrechungsfreie Stromversorgung. Die neue Generation ist technisch gut vorbereitet für neue telemedizinische Anwendungen mit externen Medizinprodukten und die Weiterleitung von medizinischen Daten.

- Weitere Informationen: vimed.de

 
Neue Generation von HD-Telemedizinsystemen der MEYTEC GmbH aus der Systemfamilie VIMED®

Innovationsfondsprojekt ANNOTeM mit Internetauftritt

Die technische Ausstattung des Projektes „Akut-Neurologische Versorgung in Nord-Ost-Deutschland mit telemedizinischer Unterstützung (ANNOTeM)“ durch MEYTEC konnte  weitgehend abgeschlossen werden. Schon jetzt kann man eine zunehmende Akzeptanz unter den Ärzten der Partnerkliniken wahrnehmen. Erfreulich ist eine monatlich steigende Zahl von Patienten, deren Behandlung in den regionalen Krankenhäusern erfolgreich durch Konsilärzte telemedizinisch begleitet wird. Inzwischen ist ein erster Partner aus Sachsen-Anhalt - das Krankenhaus Gardelegen - diesem Projekt beigetreten. Es wurde für das Projekt auch eine eigene Internetseite annotem.de geschaffen. Detaillierte Informationen über das vom Innovationsfonds geförderte Versorgungsprojekt, wie Projektverlauf, Ergebnisse und weitere Schritte, sind dort nachzulesen.

- Weitere Informationen: www.annotem.de
ANNOTeM Website

ANNOTeM Karte

Erstes Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO) wird durch neueste Version STEMO 2.0 ersetzt

Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO)

Im November 2017 wurde das erste Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO), das seit 2011 in Berlin-Wilmersdorf als Forschungsplattform der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der Berliner Feuerwehr für die frühestmögliche Schlaganfallbehandlung im Einsatz war, nach 6 Jahren außer Betrieb genommen. Mit ihm wurden weltweit prähospital die meisten Patienten behandelt. Gleichzeitig konnte nachgewiesen werden, dass ein solches Behandlungskonzept für Schlaganfallpatienten genauso sicher ist wie eine Behandlung in einer Stroke Unit. Das STEMO-Rettungsfahrzeug wurde durch ein Stroke-Einsatz-Mobil der neuesten Generation ersetzt und zur Feuerwache Charlottenburg Nord verlegt.

- Weitere Informationen: www.vimed.de/de/systeme/vimed-stemo.php


Zweites STEMO 2.0 täglich im Berliner Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf im Einsatz

Das 2017 in Marzahn-Hellersdorf in Betrieb genommene zweite Stroke-Einsatz-Mobil ist inzwischen vielen Berlinern durch seine häufige Präsenz auf den Straßen bekannt. Durch den täglichen Einsatz partizipieren vor allem Schlaganfallbetroffene aus dem Osten von Berlin von der mobilen Klinik. Mit der Platzierung des Stroke-Einsatz-Mobils in der Rettungsstelle des Unfallkrankenhauses Berlin unterstreicht das UKB seine führende Rolle auch in der Notfallversorgung von Schlaganfallpatienten.

- Weitere Informationen: Der Platz für die Gesundheitswirtschaft | Unfallkrankenhaus Berlin | MTA Dialog | berlin.de/..

Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO 2.0)

Drittes Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO 2.0) geht in Berlin-Neukölln in Betrieb

Im April 2018 ging ein weiteres Stroke-Einsatz-Mobil an der Rettungswache Mariendorf in Berlin-Neukölln an den Start. Es handelt sich um die dritte mobile Schlaganfallklinik in Berlin. Die medizinische Betreuung erfolgt durch Ärzte und MTRA vom Vivantes-Klinikum Neukölln. Mit dem dritten STEMO sollen schließlich weitere Einwohner des Berliner Raums, der damit fast flächendeckend versorgt werden kann, von dieser neuen prähospitalen Notfallversorgung und Behandlungsmöglichkeit einen schnellen Nutzen haben.

Mit einer optimierten Verteilung der Rettungsfahrzeuge im Stadtgebiet von Berlin kann eine große Zahl von Patienten mit Schlaganfallsymptomen versorgt werden. Da jede Minute zählt, ist vor allem in der „goldenen ersten Stunde“ nach dem Stroke-Ereignis durch eine zeitnahe Diagnostik und einen frühen Therapiebeginn der größte positive Effekt für das Outcome der Patienten zu erwarten. Der Einsatz der Stroke-Einsatz-Mobile dient gleichzeitig dazu, mit den daraus gewonnenen Daten die bereits ermittelten positiven Effekte wissenschaftlich weiter zu festigen und die erwartete langfristig, positive Entwicklung zu belegen. Die auf den STEMOs angewandte Diagnostik und Therapie des Schlaganfalls kann in gleicher Qualität und mit gleicher Sicherheit wie in den spezialisierten Stroke Units durchgeführt werden.

Durch die bisher in den Stroke-Einsatz-Mobilen durchgeführten Schlaganfallbehandlungen in der ersten goldenen Stunde steht Berlin weltweit an der Spitze bei der medizinischen Anwendung dieses innovativen Versorgungskonzeptes. Zunehmend stößt das Konzept in vielen Teilen der Welt auf Interesse und wird in immer mehr Ländern als Pilotprojekt realisiert.

- Weitere Informationen: www.pankower-allgemeine-zeitung.de/drittes-stroke-einsatz-mobil-in-betrieb/


Viertes STEMO 2.0 als Reserve bereitgestellt

Anfang 2018 wurde ein weiteres Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO 2.0) in Berlin als Reserve-Rettungsfahrzeug bereitgestellt. Es ist bereits in die Netze der drei im STEMO-Projekt involvierten Kliniken Charité, UKB und Vivantes eingebunden und kann dadurch jederzeit im jeweiligen Netz in Betrieb genommen werden. Bei Störungen bzw. Ausfällen oder bei planmäßigen Wartungsarbeiten eines der drei im Einsatz befindlichen STEMOs wird das Reserve-STEMO sofort für diesen Bereich aktiviert, um die flächenmäßige Versorgung von Schlaganfallpatienten in Berlin weiterhin abzusichern. Durch MEYTEC-Mitarbeiter werden alle medizintechnischen-, labortechnischen und telemedizinischen Bereiche der Gesamtlösung betreut. Durch den jahrelang absolvierten Service und Support des ersten STEMOs konnte bei MEYTEC eine hohe Expertise für diese Bereiche aufgebaut werden.

- Weitere Informationen: VIMED® STEMO 2.0 - Infoflyer | vimed.de/..stemo

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Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO 2.0), Innenraum, Foto links: UKB,
Foto rechts: MEYTEC, Befundungsmonitor, Steuerungseinheit Verriegelung, CT-Monitor

Projekt „Telenotarzt Bayern“ im Landkreis Straubing gestartet

Im Dezember 2017 wurde das vom Innovationsfonds und von den Bayerischen Krankenkassen geförderte Pilotprojekt „Telenotarzt Bayern“ im Rettungsdienstbereich Straubing gestartet. Das Projektgebiet umfasst die Landkreise Straubing-Bogen, Deggendorf und Regen im Bayerischen Wald.

Als durchführendes Unternehmen zeichnet Firma IQ MEDWORKS aus Bayern verantwortlich. Außer der Installation eines stationären Arbeitsplatzes für den Telenotarzt in der Integrierten Leitstelle Straubing des Bayerischen Roten Kreuzes wurden insgesamt 21 Rettungswagen (RTW) von MEYTEC und weiteren Technologiepartnern technisch ausgestattet.

Die Techniker von MEYTEC integrierten in die RTW die speziell angepasste Kommunikationszentrale VIMED® CAR 3 einschließlich fernsteuerbarer Videokamera, Audiosystem und Antennen. Während der gesamten Rettungsfahrt mit einem Patienten besteht eine bidirektionale Live-Video- und Audioverbindung zum Telenotarzt. Eine besondere Eigenschaft von VIMED® CAR 3 ist das Bonding von zwei Datenkanälen unterschiedlicher Netzbetreiber. Damit kann eine höhere Verfügbarkeit der Verbindung zum Telenotarzt gerade in ländlichen Regionen erreicht werden.

Der Start des Pilotprojektes „Telenotarzt Bayern“ im Vollbetrieb mit allen ausgestatteten RTWs erfolgte Anfang Juli 2018. Bei einem Besuch des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann am 22.08.2018 in Straubing stellte er fest: „Fast zwei Monate lang wurde nun der Einsatz des Telenotarztes mit 21 Rettungswagen im gesamten Rettungsdienstbereich Straubing erprobt und die Rückmeldungen sind bisher äußerst positiv“.

Das Projekt wird vom Innovationsfonds und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern finanziert.

telenotarzt-bayern

- Weitere Informationen: www.telenotarzt.bayern | www.stmi.bayern.de/med/..telenotarzt/ |
pnp.de/nachrichten/bayern/..Der-Telenotarzt-ist-die-Zukunft.html | VIMED® CAR 3, Sonderdruck e-Health 2017

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Telemedizinische RTW-Kommunikationszentrale VIMED® CAR 3,
Foto: STMI Bayern
  Arbeitsplatz des Telenotarztes in der Integrierten Leitstelle,
Innenminister Joachim Herrmann bei der Projektvorstellung,
Foto: STMI Bayern

Erstes deutsches Teleneuro-Intensivmedizin-Netzwerk in Thüringen

Unter Leitung von Dr. Albrecht Günther, Oberarzt der Klinik für Neurologie des Thüringer Universitätsklinikums Jena (Direktor: Prof. Dr. Otto W. Witte), hat im Herbst 2018 das erste deutsche Tele-Neuro-Intensivmedizin Netzwerk seine Arbeit aufgenommen. Bisher sind die Kliniken in Arnstadt, Rudolstadt und Schleiz in dieses neue Netzwerk des UKJ eingebunden. Durch eine Förderung vom Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) wurden die Intensivstationen der drei Kliniken von MEYTEC mit neu entwickelten Telemedizinsystemen VIMED® TELEDOC-ICU ausgestattet, die den besonderen Anforderungen auf diesen Stationen entsprechen. Für die Vernetzung wurde die bestehende Infrastruktur des Thüringer telemedizinischen Schlaganfall-Netzwerkes SATELIT mitgenutzt, wodurch sich die Inbetriebnahme einfacher gestaltete. Nach einer Anlaufphase arbeitet das neue Telemedizinnetz bereits in der Routine. Experten der neurologischen Universitätsklinik Jena unterstützen durch teleneuro-intensivmedizinische Konsile die medizinischen Partner auf den Intensivstationen.

- Weitere Informationen: VIMED® TELEDOC-ICU Flyer
neuro.uniklinikum-jena.de/Zentren/Schlaganfallzentrum

VIMED Teledoc-ICU

Projekt für Telepalliativmedizin in Bayern erfüllt die Erwartungen

Unter der Leitung des Chefarztes für Neurologie und Palliativmedizin im Klinikum Hausham, Prof. Stefan Lorenzl, wurde 2017 ein vom Bayerischen Staat gefördertes Telemedizinprojekt gestartet. MEYTEC lieferte an die Neurologische Klinik ein Notebook mit der Software für Videokommunikation MEYDOC® Master sowie das Telemedizinequipment für sechs Bayerische Palliativteams. Bestandteile jedes Equipments sind u.a. ein Smartphone, ein WLAN-Hotspot und dazugehörige Netzteile, die alle in einer Tasche untergebracht sind. Das Smartphone ist mit einer LTE-SIM-Karte des Mobilfunknetzbetreibers Vodafone und der WLAN-Hotspot mit einer LTE-SIM-Karte des Mobilfunknetzbetreibers Deutsche Telekom bestückt. Die Anwender bewerteten die bisher durchgeführten Videokonsultationen mit einer sehr guten Qualität. Bei schlechter LTE-Versorgung kann über den Hotspot auf das alternative LTE-Mobilfunknetz zurückgegriffen werden.
Die Ausstattung mit Smartphones hat sich als sinnvoll erwiesen, wird aber in Zukunft durch Tablet-PCs ergänzt. Während des DGN-Jahreskongresses 2018 in Berlin wurden durch die Projektleiterin, Frau Dr. Christiane Weck, in einem Vortrag die neuesten Ergebnisse vorgestellt. Weitere Palliativteams sollen mit dieser Technik ausgestattet werden.

- Weitere Informationen: MEYDOC® - Mobile Videokonsultationen in der Medizin und Pflege - Flyer

meytec-meydoc-videokommunikation

Clusterkonferenz Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg 2018

Am 08.10.2018 fand in Berlin in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund die Clusterkonferenz Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg 2018 statt. Die Politik war durch die beiden Staatssekretäre für Wirtschaft aus Berlin und Brandenburg vertreten. In der Session „Neue Versorgungsformen“ stellte der Geschäftsführer der MEYTEC, Gerhard W. Meyer, in einem Vortrag das vom Innovationsfonds geförderte Versorgungsprojekt „Akutneurologische Versorgung in Nordostdeutschland mit telemedizinischer Unterstützung (ANNOTeM)“ vor allem unter technischen Aspekten vor. Nach seiner Einschätzung gibt es inzwischen eine sehr gute Entwicklung dieses Netzwerkes auch durch steigende Fallzahlen. Gerhard W. Meyer bewertete das Projekt beispielhaft als konkrete Möglichkeit, in ländlichen Regionen trotz weiterer Ausdünnung von Fachärzten auch in Zukunft eine medizinisch hochwertige Notfallversorgung sicherzustellen. Er plädierte am Schluss seines Beitrages dafür, die Infrastruktur der in Deutschland vorhandenen teleneurologischen Netzwerke auch für weitere Anwendungen, wie z.B. für Telepädiatrie und Teleintensivmedizin, zu nutzen.

 
ANNOTeM Vortrag #Telemedizin bei akuten neurologischen Notfällen für eine bessere Versorgung nutzen - Gerhard Meyer von MEYTEC GmbH Informationssysteme über den Fortschritt von #ANNOTeM in den vergangenen Jahren. Informationen zum Projekt https://t.co/LNEPMyyAmt @ChariteBerlin #HealthWeekBB pic.twitter.com/FMSlDDXt8b
- Susanne Hertzer (@TKinBerlinBB) 8. Oktober 2018
News: International
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Start der Mobilen Stroke Unit in Melbourne (Australien)

Am 20. November 2017 erfolgte die offizielle Inbetriebnahme der neuen Mobilen Stroke Unit (MSU) in Melbourne in Australien. Bereits am ersten Tag wurde in der MSU ein Patient, der einen Schlaganfall erlitten hatte, erfolgreich behandelt. MEYTEC war Wunschpartner für die technische Ausstattung des Telemedizinequipments.

- Weitere Informationen: @JillHennessyMP, Minister for Health & Ambulance Services, Labor MP - Altona
Stroke Foundation  |   Stroke Foundation Video auf vimeo.com
Melbourne Mobile Stroke Unit Update - Video auf youtube.com

Australia's first Stroke Ambulance is on the road   Australia - Victorian Stroke Telemedicine network
Australia's first Stroke Ambulance is on the road   Victorian Stroke Telemedicine network, der neue VIMED® TELEDOC 5 HD+ ist am 30.07.2018 in dem australischen Krankenhaus Werribee, Mitglied im VST-Netzwerk, im Beisein der Bundesgesundheitsministerin Jill Hennessy und der Netzwerkleitung in Betrieb genommen worden

Preis für Telemedizinprojekt VST

VST - award winners of Excellence in Care

Das seit 2016 in Australien in Betrieb befindliche telemedizinische Schlaganfallnetzwerk „Victorian Stroke Telemedicine Network (VST)“ erhielt im Oktober 2018 vom australischen Gesundheitsministerium aus den Händen der Gesundheitsministerin einen Preis.

- Weitere Informationen: VST wins prestigious Victorian healthcare award


A great night for Victorian stroke care! @VSTprogram, @AmbulanceVic award winners of Excellence in Care, and @TheRMH @FloreyStroke winners for Clinical Research. Two great teams innovating stroke care in Australia!! @SaferCareVic @JillHennessyMP @strokefdn pic.twitter.com/eKyL2dVMEW
- Prof Chris Bladin (@StrokeAus) 11. Oktober 2018

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